Aktuelles geschehen
im und um St. Josef
Hier berichten wir zwischendurch über besondere Anlässe, dem Leben in unseren Häusern sowie Erzählungen und Begegnungen. Auch Fachbeiträge der Ärzt*innen aus dem ST. JOSEF Gesundheitszentrum Meran - Bozen werden hier veröffenlicht.
| Gesundheit
Sicher durchstarten: Sportmedizinische Vorsorge
Sport hält gesund – doch nicht jeder kann einfach loslegen. Wer zu intensiv trainiert, ohne auf den eigenen Körper zu hören, riskiert Verletzungen oder gesundheitliche Probleme. Eine sportärztliche Untersuchung ist deshalb weit mehr als eine Formalität: Sie ist der persönliche Sicherheitscheck für ein effektives und risikoarmes Training – egal, ob Neuling, Wiedereinsteiger oder Wettkampfsportler.
| Gesundheit
Hörverlust im Alter: Wenn die Welt immer leiser wird
Etwa ab dem 50. Lebensjahr nimmt die natürliche Leistung des Gehörs allmählich ab – bei Menschen mit lärmintensiven Berufen oft sogar früher. Die Altersschwerhörigkeit, medizinisch Presbyakusis (aus dem Griechischen für „alt“ und „hören“), entwickelt sich schleichend und bleibt deshalb oft lange unbemerkt. Denn zunächst sind es vor allem die hohen Töne, die verloren gehen.
| Gesundheit
Schlechte Verdauung und Reflux: Was tun?
Der Magen-Darm-Trakt ist eines der komplexesten Systeme des menschlichen Körpers. Er umfasst hochspezialisierte Organe wie die Speiseröhre, den Magen, den Dünn- und Dickdarm sowie die Leber, deren funktionelles Zusammenspiel für die effiziente Verdauung, Nährstoffaufnahme und Stoffwechselregulation unerlässlich ist. Dieses fein abgestimmte System ist jedoch sehr anfällig: Schon kleine Dysbalancen können, falls sie unbeachtet bleiben, in schwerwiegende Erkrankungen ausarten.
| Gesundheit
Wenn Kilos krank machen – Fachvortrag im ST. JOSEF Meran
„Informieren. Verstehen. Handeln.“ Unter diesem Leitgedanken stand der interdisziplinäre Expertenvortrag „Wenn Kilos krank machen – Was wirklich hilft“, der kürzlich im ST. JOSEF Gesundheitszentrum Meran vor zahlreichem Publikum stattfand. Mit einem ebenso fundierten wie alltagsnahen Zugang zeigten Internist Dr. Hannes Stoll und Ernährungstherapeutin Brigitte Vinatzer B.Sc. wie eng Körpergewicht, Stoffwechsel und Lebensstil miteinander verknüpft sind – und wie viel selbst kleine Veränderungen…
| Gesundheit
Schlechter Schlaf? Was man dagegen tun kann.
Mindestens ein Drittel der Erwachsenen ist von Schlafproblemen geplagt. Eine behandlungsbedürftige Schlafstörung - im Fachjargon chronische Insomnie - liegt immerhin noch bei gut 6-10 % der Erwachsenen vor. Die gute Nachricht: Oft reichen schon einfache Maßnahmen, um die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.
| Gesundheit
Physiotherapie: Mythen und Wirklichkeit
Rund um die Physiotherapie kursieren zahlreiche Mythen. Doch längst nicht alles, was auf den ersten Blick plausibel erscheint, ist auch wahr. Martina Soracreppa, Physiotherapeutin im ST. JOSEF Gesundheitszentrum Meran – Bozen, klärt auf.
| Gesundheit
MIGRÄNE: DIE UNTERSCHÄTZTE VOLKSKRANKHEIT
Migräne betrifft weltweit mehr als eine Milliarde Menschen und zählt damit zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Dennoch bleibt die Versorgung oft unzureichend. Viel zu oft wird Migräne als „ein bisschen Kopfweh“ abgetan, fehldiagnostiziert oder nicht angemessen behandelt – und das, obwohl die Erkrankung das Sozialleben und den Beruf massiv beeinträchtigt.
| Gesundheit
Infiltrationen - gezielte Hilfe bei Rücken- und Nervenschmerzen
Rückenschmerzen können den Alltag massiv beeinträchtigen. Wenn konservative Therapien wie Medikamente oder Physiotherapie nicht ausreichend helfen, bieten Infiltrationen eine wirkungsvolle, minimalinvasive Option. Denn sie lindern nicht nur den Schmerz, sondern liefern auch wertvolle Hinweise auf dessen Ursache.
| Gesundheit
PHARMAKOGENETIK - Warum Medikamente unterschiedlich wirken
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum ein Medikament bei Ihnen anders wirkt als bei anderen? Die Antwort liegt in Ihren Genen. Die Pharmakogenetik gibt Aufschluss darüber, wie Ihre individuelle genetische Ausstattung die Wirkung von Medikamenten in Ihrem Körper beeinflusst – und warum die eine Dosis für Sie perfekt, für andere aber zu viel oder zu wenig sein kann.








