Aktuelles geschehen
im und um St. Josef
Hier berichten wir zwischendurch über besondere Anlässe, dem Leben in unseren Häusern sowie Erzählungen und Begegnungen. Auch Fachbeiträge der Ärzt*innen aus dem ST. JOSEF Gesundheitszentrum Meran - Bozen werden hier veröffenlicht.
| Gesundheit
Zurück in die Balance: Was Chiropraktik ist und wie sie hilft
Die Chiropraktik beschäftigt sich mit Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, insbesondere der Wirbelsäule. Im Mittelpunkt steht das feine Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Nervensystem. Ist die Funktion eines Gelenks blockiert, kann dieses sensible System aus der Balance geraten – mit möglichen Auswirkungen auf Beweglichkeit, Muskelspannung und Koordination.
| Gesundheit
Ein Blick aufs große Ganze: Warum Herz, Nieren und Stoffwechsel zusammengehören
Herz-Kreislauf-System, Stoffwechsel und Nieren sind eng miteinander verbunden. Wer Risiken früh erkennt, hat die Chance, rechtzeitig gegenzusteuern. Ein individueller internistischer Check hilft dabei, die entscheidenden Faktoren im Blick zu behalten.
| Gesundheit
Selbstbestimmt leben. Bis zuletzt. Expertenvortrag zur Patientenverfügung im ST. JOSEF Meran
Es ist selten zu früh, aber leider oft zu spät, um vorzusorgen. Unter diesem Leitgedanken stand der Vortrag „Selbstbestimmt leben. Bis zuletzt.“, der am 28. September im ST. JOSEF Meran stattfand. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, um sich mit einer Frage auseinanderzusetzen, die im Alltag viel zu oft beiseitegeschoben wird: Wie soll die eigene medizinische Behandlung aussehen, wenn man selbst nicht mehr darüber entscheiden kann?
| Gesundheit
Histaminintoleranz: Wenn der Körper auf "zu viel" reagiert
Ein Glas Rotwein, ein Stück gereifter Käse, Antipasti, Salami oder ein Fischgericht – und plötzlich dröhnt der Kopf, die Haut wird heiß, der Bauch rebelliert oder das Herz schlägt schneller. Viele Betroffene erleben solche Beschwerden immer wieder, ohne dass sich sofort eine klare Ursache finden lässt. Genau deshalb ist die Histaminintoleranz ein Thema, das Aufmerksamkeit verdient – aber auch eine sorgfältige Abklärung.
| Gesundheit
Wertvolle Einblicke in die Magen-Darm-Gesundheit beim Expertenvortrag im ST. JOSEF Meran
Auf großes Interesse stieß der italienischsprachige Expertenvortrag „Bruciore, reflusso e cattiva digestione“, der am Montag, 22. Juni in der ST. JOSEF Bar in Meran stattfand. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Magen-Darm-Beschwerden zu informieren.
| Gesundheit
Hautkrebs im klinischen Fokus
Wer mit der Diagnose "Hautkrebs" konfrontiert wird, ist erst einmal schockiert. Aber es gibt Unterschiede. So bildet etwa der helle oder weiße Hautkrebs nur selten gefährliche Tochtergeschwülste und ist in den allermeisten Fällen heilbar. Der schwarze Hautkrebs ist gefährlicher, tritt jedoch viel seltener auf. Für alle Hautkrebsarten gilt: Je früher der Krebs entdeckt wird, desto erfolgreicher und schonender lässt er sich behandeln.
| Gesundheit
Sehen, bevor man operiert – wie moderne Simulation die Augenheilkunde verändert
Wenn eine Operation gegen Alterssichtigkeit (Presbyopie) oder ein Eingriff im Rahmen einer Kataraktbehandlung (Grauer Star) im Raum steht, ist eine Frage besonders wichtig: Wie werde ich danach tatsächlich sehen? Mit einem binokularen Sehsimulator lässt sich nun erstmals unter realistischen Bedingungen testen, wie sich verschiedene, im Rahmen der Operation eingesetzte Linsentypen realitätsnah anfühlen – noch bevor ein chirurgischer Eingriff erfolgt.
| Gesundheit
Sicher durchstarten: Sportmedizinische Vorsorge
Sport hält gesund – doch nicht jeder kann einfach loslegen. Wer zu intensiv trainiert, ohne auf den eigenen Körper zu hören, riskiert Verletzungen oder gesundheitliche Probleme. Eine sportärztliche Untersuchung ist deshalb weit mehr als eine Formalität: Sie ist der persönliche Sicherheitscheck für ein effektives und risikoarmes Training – egal, ob Neuling, Wiedereinsteiger oder Wettkampfsportler.
| Gesundheit
Hörverlust im Alter: Wenn die Welt immer leiser wird
Etwa ab dem 50. Lebensjahr nimmt die natürliche Leistung des Gehörs allmählich ab – bei Menschen mit lärmintensiven Berufen oft sogar früher. Die Altersschwerhörigkeit, medizinisch Presbyakusis (aus dem Griechischen für „alt“ und „hören“), entwickelt sich schleichend und bleibt deshalb oft lange unbemerkt. Denn zunächst sind es vor allem die hohen Töne, die verloren gehen.








