Nach der Begrüßung durch Direktor Sepp Haller führte Ursula Stampfer das Publikum in das Programm ein und stimmte es auf eine musikalische Reise durch die faszinierende Welt der Harmoniemusik ein, jener historischen Bläsermusik, die vor allem im späten 18. Jahrhundert an den europäischen Höfen beliebt war und durch ihre ausgewogene Klangfarbenvielfalt geprägt ist. Mit viel Leidenschaft und musikalischem Feingefühl präsentierten die Musiker*innen Werke aus drei Jahrhunderten. Der abwechslungsreiche Klangbogen spannte sich von Wolfgang Amadeus MozartsDie Entführung aus dem Serail bis zu Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester. Dabei überzeugte das Ensemble nicht nur mit technischer Präzision, sondern auch mit ausdrucksstarker Musikalität und hörbarer Spielfreude.
Die stimmungsvolle Kulisse, die exzellente Darbietung der Interpret*innen und die sommerliche Atmosphäre fügten sich zu einer harmonischen Gesamtkomposition, die die Konzertbesucher*innen mit einem langanhaltenden Applaus würdigten.
Ein herzlicher Dank an das Bläserensemble Philomousia für dieses musikalische Geschenk und an das Publikum für die wunderbare Resonanz!


















